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Kürbis-Smoothie

ca. 30 min
Kürbis-Smoothie

Zutaten

1 Kürbis, 400 ml Wasser, 2 Birnen oder Äpfel, 1 EL Zimt, 1 EL Honig, 1 EL Zitronensaft (optional)

Zubereitung

In einem großen Topf Wasser erhitzen. In der Zwischenzeit den Kürbis schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Äpfel und Birnen kurz dazugeben und weich dünsten. Abtropfen lassen in den Standmixer, die Küchenmaschine oder den Smoothie-Maker geben, Wasser dazu. Gewürze dazu und solange pürieren, bis eine trinkbare Flüssigkeit entsteht. Mit Honig und Zitrone abschmecken, in Gläser füllen und genießen.

Wissenswertes über Kürbis

Kürbis – ein Multitalent

Kürbisse erleben in den letzten Jahren ein Comeback. Als Verwandter von Gurke und Melone zählt er, wie sie, zum Fruchtgemüse. Botanisch gesehen handelt es sich aber um die größte Beere der Welt.

Als eine der ältesten Kulturpflanzen der Erde kam sie Ende des 15. Jahrhunderts von Mittel- und Südamerika nach Europa. Erste Nachweise für den Kürbisanbau bei uns stammen aus dem 16. Jahrhundert. In Europa werden Kürbisse als Gemüse, als Ölkürbis und als Dekorationskürbisse genutzt:
• Der Speisekürbis eignet sich für die Verwendung in der Küche.
• Der Ölkürbis wird wegen seiner stark ölhaltigen Samen gezogen, aus denen das dunkelgrüne Steirische Kürbiskernöl g.g.A. gewonnen wird.
• Der Zierkürbis dient ausschließlich der Zierde und Dekoration. Sein Fleisch ist besonders reich an dem giftigen Bitterstoff Cucurbitacin und daher nicht zum Verzehr geeignet.

So vielfältig wie das Leben
Weitere Unterscheidungsmerkmale sind Fruchtgröße, Fruchtform, Fruchtfarbe, Reifezeit, Lagerfähigkeit und Geschmack: Vom kleinen Zierkürbis mit 50 g bis hin zum über 900 kg schweren Rekordkürbis!

Weltweit werden zurzeit rund 100 Kürbisgattungen mit rund 850 Arten beschrieben. Es gibt orange und rote Früchte, aber auch grüne, bläuliche und schwarze, solche mit Streifen, Flecken und netzartigen Mustern. Kürbisse können rund, oval, flaschenförmig oder wie eine fliegende Untertasse aussehen. Neben glatten Oberflächen können Kürbisse auch eine geriefte oder warzige Struktur haben.
Im Jahr 2019 betrug der Anbau von Speisekürbissen in Österreich 20.000 t. Davon wurden in der Steiermark auf 22 ha Speisekürbis angebaut und 880 t geerntet. Damit rangiert die Steiermark im österreichweiten Vergleich an 5. Stelle, hinter NÖ, OÖ, Burgenland und Tirol, die mehr Speisekürbisse geerntet haben.

Augen auf beim Kürbis-Kauf!
• Kürbisse sollten unverletzt und ausgereift sein. Reife Kürbisse klingen hohl, wenn man auf die Schale klopft, und haben einen verholzten Stiel.
• Sommerkürbisse sollten eine feste, glänzende Schale haben, die keine Risse zeigt.
• Winterkürbisse sollten schwerer sein, als man aufgrund ihrer Größe vermutet.
• An Druckstellen wird der Kürbis rasch weich und neigt zur Fäulnis. Helle Stellen auf der Außenhaut an der Auflagestelle sind aber normal.

Lange haltbar und vielseitig in der Küche
Mit seiner Sortenvielfalt bietet der Kürbis in der Küche so große Abwechslung, wie kaum ein anderes Gemüse. Die Zubereitungsvarianten für Kürbis sind so vielseitig, wie seine Sortenzahl groß ist. In früheren Notzeiten diente er häufig als Fleischersatz. Heute dürfen sie selbst in der Spitzengastronomie nicht fehlen! Ganze und unbeschädigte Kürbisse sind bei richtiger Lagerung sogar monatelang haltbar.

Viele Nährstoffe und wenig Kalorien – das ist der Kürbis
Mit etwa 25 kcal pro 100 g Fruchtfleisch zählen Kürbisse zu den kalorienarmen Gemüsesorten. Immerhin bestehen sie zu rund 90 % aus Wasser. Kürbisse enthalten nennenswerte Mengen an Carotinoiden, die als Antioxidanzien die Abwehrkräfte des Körpers unterstützen. Unter den Mineralien sticht Kalium (ca. 300 mg pro 100 g Fruchtfleisch) hervor, daneben liefern Kürbisse zudem wertvolle Ballaststoffe, die unsere Verdauung anregen und positiv beeinflussen. Die im Fruchtfleisch enthaltene Kieselsäure kann sich günstig auf Bindegewebe, Haut und Nägel auswirken.

Kürbisse als Medizin
Schon lange ist bekannt, dass die Inhaltsstoffe von Kürbissen bei Blasen- und Harnleiden helfen können.

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