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Verstanden

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Hendl-Pfanne

ca. 30min
Hendl-Pfanne

Zutaten

300 g Hendlfleisch, klein geschnitten, 1 Zwiebel fein gehackt, 1 Karotte, blättrig geschnitten, 1 gelbe Rübe, blättrig geschnitten, ½ Stange Lauch, nudelig geschnitten, Brokkoli und Karfiol, in kleine Röschen geteilt, Rapsöl zum Anbraten, Salz, Pfeffer zum Würzen, ca. ¼ l Suppe zum Aufgießen, 1 EL Maisstärke zum Binden

Zubereitung

Hendlfleisch in der heißen Pfanne mit etwas Rapsöl scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen, wenig Öl nachgießen und Zwiebel mit Lauch anschwitzen, dann Karotten und gelbe Rüben zugeben, kurz rösten, anschließend Karfiol und Brokkoli hinzufügen, das Hendlfleisch wieder zum Gemüse geben, würzen, mit Suppe aufgießen und kurz dünsten lassen. Das Gemüse soll noch bissfest sein. Nun die Maisstärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren, zur Hendlpfanne geben und noch einmal aufkochen lassen. 

Die Hendlgemüsepfanne mit Teigwaren aller Art oder Getreide wie z. B. gedünstetem Zartweizen anrichten und genießen.

Tipp: Gemüse nach Verfügbarkeit verwenden, immer auf die verschiedenen Garzeiten vom Gemüse Rücksicht nehmen – härteres zuerst in die Pfanne, weicheres gegen Ende der Garzeit.

Wissenswertes über Hühnerfleisch

Hühnerfleisch ist vielseitig und wertvoll. Die allseits beliebten „Hendlhaxerl“ sind in der Farbe etwas dunkler und haben einen höheren Fettgehalt als die anderen Teile des Huhns. Dafür sind sie sehr saftig und intensiv im Geschmack. Die Flügel besitzen viel Haut und dadurch einen hohen Fettanteil. Die Brust ist das beliebteste Stück vom Huhn. Sie hat ein helles Fleisch und ist besonders fettarm. Die Innereien sind sehr nährstoffreich und enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe.

Frischgeflügel ist im Allgemeinen nur wenige Tage lagerfähig, tiefgefrorenes bis zu einem Jahr, sofern dies professionell durchgeführt wurde. Zu Hause eingefrorenes Geflügel sollte nach max. 3 Monaten in die Pfanne kommen.

Geflügelfleisch trägt auf der Verpackung immer ein Verbrauchsdatum. Dieses ist für sehr leicht verderbliche Lebensmittel anstatt des Mindesthaltbarkeitsdatums vorgesehen. Es nennt den letzten Tag, an dem das Lebensmittel noch verzehrt werden kann. Nach dem angegebenen Datum darf das betreffende Lebensmittel nicht mehr verkauft werden und ist auch nicht mehr für den Verzehr geeignet.

Bei der Zubereitung von Hühnerfleisch ist besonders auf Hygiene zu achten. Auf der Haut des Geflügels können sich Bakterien (Salmonellen) befinden. Sie werden zwar durch Erhitzen abgetötet, können aber zuvor auf andere Lebensmittel übertragen werden. Rohes Geflügel deshalb nicht unmittelbar neben anderen Lebensmitteln lagern. Die für die Zubereitung verwendeten Arbeitsplätze und Geräte sollten sofort mit möglichst heißem Wasser und Spülmittel gründlich gereinigt werden. Es gilt Geflügel immer gut durchzuerhitzen. Eine Kerntemperatur von 75 °C bedeutet das Aus für unliebsame Bewohner wie z. B. Salmonellen.

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