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SeminarbäuerinnenSeminarbäuerinnen

Seminarb√§uerinnen und -bauern sind Botschaftler f√ľr heimische Lebensmittel. B√§uerinnen und Bauern leben in und von der Natur. Sie haben ein ausgepr√§gtes Verantwortungsbewusstsein f√ľr alle Lebensvorg√§nge und sind gewohnt in Kreisl√§ufen zu denken und zu leben, sowie nachhaltig zu wirtschaften. B√§uerinnen und Bauern sind Garanten f√ľr qualitativ hochwertige Lebensmittel und b√§uerliche Produkte.

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News

Neue Brotbotschafterinnen

Frohe BROT-Botschaft

21 Brotbotschafterinnen ausgebildet

Die abgeschlossene Ausbildung zur Seminarbäuerin war
Voraussetzung f√ľr die Teilnahme am Zertifikatslehrgang Brotbotschafterin, der
gemeinsam mit dem LFI Steiermark und der Abt. Ernährung der
Landwirtschaftskammer angeboten, organisiert und bestens genutzt wurde.

Brotprämierung 2015

Steirische Brotprämierung 2015

Am 18. August 2015 findet die 18. Steirisches Brotprämierung im Bildungszentrum Steiermarkhof statt.

Die neuen Seminarbäuerinnen

10 frichgebackene Botschafterinnen f√ľr heimische Lebensmittel

Am 4. M√§rz √ľberzeugten 10 engagierte B√§uerinnen eine Fachjury mit ihren Abschlusspr√§sentationen von ihrem erworbenen Wissen und ihrer Kompetenz als k√ľnftige Botschafterinnen f√ľr heimische Lebensmittel.

mehr produkte-saison

Weihnachtliche Gew√ľrze

Weihnachtliche Gew√ľrze

 

Anis: ist ein Doldengew√§chs und im Mittelmeerraum beheimatet. Aus den reifen, getrockneten Fr√ľchten der Anispflanze wird das s√ľ√ülich, aromatische Gew√ľrz gewonnen. Anis gibt es gemahlen oder in ganzer Form. Anis sparsam verwenden, da dieser ein sehr intensives Aroma hat.

 

Ingwer: wird aus der Wurzel der Ingwerpflanze gewonnen und hat ein starkes Aroma. Die Wurzel wird frisch oder getrocknet und gerieben verwendet. Ingwer findet auch in der modernen K√ľche f√ľr pikante Speisen immer mehr Verwendung.

 

Kardamom: Ein feurig-scharfes und teures Gew√ľrz, das aber f√ľr die Weihnachtsb√§ckerei unentbehrlich ist. Die Mengen gut und vorsichtig dosieren!

 

Nelken: Werden gemahlen f√ľr Lebkuchen und Gew√ľrzkuchen verwendet. Zu gro√üe Mengen lassen das Geb√§ck bitter schmecken.

 

Piment oder Neugew√ľrz: Piment geh√∂rt zur Familie der Myrten und w√§chst in den tropischen W√§ldern. Es ist schon Jahrhunderte bekannt und sehr beliebt, weil es pfeffrig, allerdings nicht so scharf wie echter Pfeffer schmeckt, nach Gew√ľrznelken duftet und ein wenig an Zimt erinnert. Neben anderen Speisen gibt Piment auch den Kuchen einen feinen, milden und doch markanten Geschmack.

 

Safran: Sind die getrockneten Bl√ľtennarben der Safranpflanze. Safran ist Gew√ľrz und F√§rbemittel zugleich.

 

Sternanis: Er ist nicht mit dem Anis verwandt, enth√§lt aber ebenfalls das √§therische √Ėl ‚ÄěAnethol". Daher schmeckt und riecht Sternanis √§hnlich wie Anis. Sternanis wird zur Herstellung eines Gew√ľrzsudes verwendet und nicht als Frucht selbst.

 

Vanilleschote: Die dunkelbraunen, fermentierten Fruchtkapseln der Vanille-Orchidee kommen in Glasröhrchen in den Handel. Vor der Verwendung die Schote aufschlitzen und das Mark herausschaben. Gerade beim Backen ist das Aroma der Vanille von großer Bedeutung.

 

Zimt: Ist ein feines Gew√ľrz, das aus der Innenrinde vom Zimtbaum gewonnen wird. Zimt gibt es in Stangen oder gemahlen zu kaufen.

 

Lebkuchengew√ľrz: Fertige Mischungen aus Nelken, Zimt, Kardamom, Piment, Koriander, Muskat, Anis, Ingwer u.a. Dieses kann nach Geschmack durch die Mischung der genannten Gew√ľrze auch selbst hergestellt werden.

 

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